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Veröffentlicht am 20.01.2026

Ob ein Gast bestellt oder weiterscrollt, entscheidet sich oft in einer Sekunde – und meistens wegen eines Fotos. Appetitliche Bilder gehören deshalb zu den wirkungsvollsten Investitionen für deinen Liefershop. Die gute Nachricht: Mit einem aktuellen Smartphone und ein paar Kniffen bekommst du sie selbst hin.
Kurz & knapp
Ein Shop wirkt hochwertig, wenn alle Bilder zueinander passen: gleiches Format, ähnliches Licht, gleicher Hintergrund. Lieber zehn einheitliche Fotos der beliebtesten Gerichte als fünfzig zusammengewürfelte. Auch Farben und Logo spielen mit – mehr dazu im Beitrag Dein Lieferdienst-Logo.
Praxis-Tipp
Eine praktische Liste zum Abhaken – von Licht über Anrichten bis zum Bildausschnitt – gibt es als kostenlose Foodfoto-Checkliste bei eCaupo.
Für Stimmungsbilder – Zutaten, Kräuter, eine Tischszene – sind freie Bilddatenbanken wie Pixabay eine gute Quelle. Englische Suchbegriffe liefern dort oft mehr Treffer. Achte auf die Lizenz der jeweiligen Plattform und darauf, dass Bilder nicht so wirken, als zeigten sie dein konkretes Gericht.
Urheberrecht beachten
Fotos von anderen Websites oder aus Lieferportalen darfst du nicht einfach übernehmen – das kann teure Abmahnungen nach sich ziehen. Bei KI-generierten Bildern gilt: Sie dürfen Gäste nicht über das tatsächliche Gericht täuschen.
Im Shop bei jedem Artikel, im Google-Unternehmensprofil, auf Flyern und Beilegern, in Social Media und auf Angebotsbannern. Ein gutes Foto arbeitet an vielen Stellen gleichzeitig für dich.
Stand: Januar 2026. Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr – Preise und Bedingungen von Anbietern ändern sich.
Kostenlos
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Tipp aus der Redaktion
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Gepostet in Ausstattung
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