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Veröffentlicht am 03.02.2026

Angebote sind mehr als Rabatte. Gut gemacht, erhöhen sie den Bestellwert, füllen ruhige Stunden und geben Gästen einen Grund, heute zu bestellen statt morgen. Dabei geht es nicht um einzelne reduzierte Artikel, sondern um Kombinationen, die zusammen ein Paket ergeben. Der Gast freut sich über ein gutes Geschäft – und weil der Fahrer ohnehin rausfährt, sinken deine Kosten pro Gericht.
Kurz & knapp
Der Gast wählt aus einer festgelegten Auswahl mehrere Artikel und zahlt dafür einen festen Preis. Der Klassiker ist das Mittagsmenü: eine Pizza, ein kleiner Salat und ein Getränk zum Paketpreis.
Hier bleibt der Preis variabel, aber wer eine bestimmte Kombination erreicht, bekommt etwas dazu: ab einem Bestellwert eine Flasche Wein, bei drei großen Pizzen eine kleine gratis. Der Gast wird belohnt – und bestellt oft ein bisschen mehr, um die Grenze zu erreichen.
Praxis-Tipp
Damit Angebote ohne Handarbeit funktionieren, muss dein Shop sie abbilden können: Auswahl aus bestimmten Artikeln, Festpreise, Gratisartikel, Begrenzung auf Wochentage und Uhrzeiten. Bei eCaupo etwa lassen sich Menüs und Angebote nach eigenen Regeln selbst zusammenstellen und jederzeit ändern.
Ein Angebot, das voll einschlägt, aber Geld kostet, ist kein gutes Angebot. Rechne vorher Wareneinsatz, Verpackung und Lieferkosten durch und prüfe, ob der Paketpreis noch einen Beitrag zum Gewinn leistet. Wie das geht, steht im Beitrag Preiskalkulation für Lieferdienste.
Das beste Angebot nützt nichts, wenn es niemand sieht. Stell es im Shop ganz nach oben, poste es im Google-Unternehmensprofil, druck es auf Flyer und Beileger – und gib ihm einen eingängigen Namen.
Stand: Februar 2026. Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr – Preise und Bedingungen von Anbietern ändern sich.
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