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Veröffentlicht am 04.08.2026

Immer mehr Gäste bezahlen ihre Bestellung schon im Shop – mit PayPal, Apple Pay, Google Pay oder Kreditkarte. Für dich hat das Vorteile: kein Wechselgeld, weniger Bargeld im Auto, weniger offene Beträge. Gleichzeitig kostet jede Online-Zahlung eine Gebühr. Wer die Unterschiede kennt, kann gezielt steuern.
Kurz & knapp
Zahlungsanbieter berechnen meist einen Prozentsatz vom Betrag plus einen festen Betrag pro Transaktion. Bei PayPal liegt der Standardsatz für Zahlungen in Deutschland bei 2,99 Prozent plus 0,39 Euro, bei Kartenzahlungen über Anbieter wie Stripe (darüber laufen oft auch Apple Pay und Google Pay) ist es meist deutlich weniger. Eine Beispielrechnung zu Standardkonditionen:
| Bestellwert | PayPal | Karte / Wallet (z. B. Stripe) |
|---|---|---|
| 25 € | 1,14 € | ca. 0,73 € |
| 50 € | 1,89 € | ca. 1,10 € |
| 100 € | 3,38 € | ca. 1,85 € |
Die genauen Sätze hängen von deinem Vertrag, dem Kartentyp und dem Herkunftsland der Karte ab. Bei großen Umsätzen lassen sich mit den Anbietern oft bessere Konditionen verhandeln.
Genau hinschauen
Manche Shop-Anbieter schlagen auf jede Online-Zahlung eine eigene Gebühr auf oder sammeln das Geld zunächst auf ihrem Konto und zahlen erst später aus. Frag vor Vertragsabschluss genau nach: Wer ist Vertragspartner des Zahlungsanbieters, wann ist das Geld auf deinem Konto, und fallen zusätzliche Gebühren an?
Praxis-Tipp
Eine ausführliche Gegenüberstellung mit weiteren Rechenbeispielen bietet der Leitfaden Zahlungsgebühren sparen. Wie die Abwicklung über eigene Konten konkret aussieht, zeigt eCaupo auf der Seite zu Zahlungsarten im Liefershop.
Online-Zahlung ist für Gäste Komfort und für dich Planungssicherheit. Biete die gängigen Zahlungsarten an, lass das Geld direkt auf dein Konto fließen und achte darauf, dass außer dem Zahlungsanbieter niemand an jeder Bestellung mitverdient.
Stand: August 2026. Alle Angaben nach bestem Wissen und ohne Gewähr – Preise und Bedingungen von Anbietern ändern sich.
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