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Vorgestellt: das Liefershop-System eCaupo

Veröffentlicht am 02.12.2025

Pizza mit knusprigem Rand direkt aus dem Ofen

In eigener Sache

Der Lieferdienst Ratgeber wird von Platform7 mediadesign betrieben – dem Unternehmen, das auch das Liefershop-System eCaupo entwickelt. Dieser Beitrag stellt also unser eigenes Produkt vor.

eCaupo ist ein Liefershop-System für Pizzerien, Lieferdienste und Restaurants, das in Deutschland entwickelt wird. Der Name setzt sich aus dem lateinischen „caupo“ (der Wirt) und dem „e“ für elektronisch zusammen – der elektronische Wirt. Die Idee dahinter: ein eigener Bestellshop unter eigener Adresse, zum Festpreis und ohne Provision.

Kurz & knapp

  • Eigener Webshop mit eigener Homepage-Adresse, Design von einer Agentur gestaltet.
  • Zwei Tarife zu 39 bzw. 49 Euro im Monat (zzgl. USt.), keine Provision auf Bestellungen.
  • Vier Wochen kostenlos testen – es startet nichts automatisch; danach drei Monate Mindestlaufzeit ab Live-Gang.

Für wen ist eCaupo gedacht?

eCaupo richtet sich an Pizzerien, Lieferdienste und Restaurants mit Lieferung oder Abholung, die einen eigenen Bestellkanal neben – oder statt – der großen Portale aufbauen wollen. Die Preise gelten je Filiale, sodass auch Betriebe mit mehreren Standorten abgedeckt sind. Für Hofläden gibt es eine eigene Variante.

Die Tarife

StandardProfessional
Preis pro Monat und Filiale (zzgl. USt.)39 €49 €
Installation, einmalig je Filiale29 €29 €
Provisionkeinekeine
Webshop mit eigener Homepage, Speisekarte eingerichtet✓✓
Telefonische Bestellannahme✓✓
Online-ZahlungPayPalPayPal, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay
Fahrer-App–✓
Menü-Designer (frei konfigurierbare Menüs)–✓
KI-Booster und Mitarbeiter-Stundenzettel–✓
Lieblingslokal-Appinklusiveinklusive
Eigene, gebrandete Appoptional, 9,70 € im Monat

Den vollständigen Vergleich zeigt eCaupo auf der Seite Standard oder Professional?, die aktuellen Preise auf der Preisseite.

Bestellungen über alle Kanäle

  • Webshop unter der eigenen Adresse des Betriebs, für Smartphone und PC optimiert.
  • App: Die Lieblingslokal-App ist in jedem Tarif enthalten. Anders als in Portal-Apps sieht der Gast dort keine Konkurrenz – hat er seinen Lieferdienst einmal gewählt, landet er direkt in dessen Shop. Eine eigene App mit Namen und Logo des Betriebs ist zubuchbar.
  • Telefon und Tisch: Telefonische Bestellungen und Bestellungen am Tisch laufen im selben System.
  • Kasse und Terminal: Anbindung an Kassensysteme wie WinOrder, optional ein Bestell-Terminal im Restaurant.

Funktionen im Überblick

  • Selbst einstellen: Artikel, Preise, Angebote, Gutscheine und getrennte Öffnungszeiten für Lieferung und Abholung pflegt der Betrieb selbst.
  • Anfahrtskosten lassen sich nach Kilometern, Orten, Stadtteilen, Postleitzahlen oder direkt auf der Karte festlegen.
  • Menüs und Angebote: Mittagskarte, Pizzatag, Late-Night-Menü oder „Kaufe drei, erhalte eins gratis“ – Ideen dazu in unserem Beitrag zu Lieferdienst-Angeboten.
  • Zahlungen direkt aufs eigene Konto: eCaupo schließt das PayPal-Konto des Betriebs an und erhebt keine eigenen Gebühren; es fallen nur die üblichen Gebühren des Zahlungsanbieters an (Details zu den Zahlungsarten).
  • Trinkgeld: Gäste können bei Online-Zahlung per Schieberegler Trinkgeld mitschicken.
  • Fahrer und Planung: Fahrer-App mit Navigation und Kundenkontakt, Liefer- und Abholplaner für Vorbestellungen, Einnahmen je Fahrer und Stundenzettel.
  • KI-Booster (Professional): Heatmaps zu Kundenstandorten und umsatzschwachen Zeiten, automatische Kundensegmente, Cross-Selling im Warenkorb und ein Instagram-KI-Agent, der Interaktionen mit Gutscheinen belohnt.
  • Marketplace: über 70 optionale Erweiterungen gegen Aufpreis – etwa Bonuskarte, Kunden-Feedback, E-Mail-Newsletter, Adventskalender, Tischreservierung oder ein Pfandsystem für Mehrweg-Boxen.

Technik

Eine eigene Hardware ist nicht nötig: Bestellungen laufen auf jedem Tablet, PC oder Notebook ein. Ein Bondrucker ist optional; bestimmte Modelle (etwa von Star) drucken eingehende Bestellungen sogar direkt über das Internet, ganz ohne Tablet. Warum das besser ist als Fax, steht im Beitrag Fax war gestern.

Einrichtung und Support

Nach der Anfrage schickt der Betrieb seine Speisekarte; eCaupo pflegt sie ein und lässt das Shop-Design von der hauseigenen Agentur gestalten. Nach zwei bis drei Werktagen steht ein fertig eingerichteter Testshop bereit. Erst wenn alles passt, zieht der Shop auf die Wunschadresse um. Danach helfen ein Support-Center mit Anleitungen und Video-Tutorials, E-Mail-Support und ein Kundenmagazin.

Für wen sich eCaupo eignet

  • Betriebe, die planbare Kosten wollen: Bei einem Festpreis ohne Provision kostet die hundertste Bestellung im Monat nicht mehr als die erste (zur Rechnung Provision gegen Festpreis).
  • Betriebe, die ein eigenes Erscheinungsbild und eigene Kundendaten wollen statt eines Eintrags unter vielen.
  • Wer mit wenig Funktionen starten möchte, nimmt Standard; wer eigene Fahrer, alle Zahlungsarten und die KI-Werkzeuge nutzen will, Professional.

Wer verschiedene Systeme vergleicht, sollte die Fragen aus unserer großen Checkliste durchgehen. eCaupo lässt sich in einer kostenlosen Testphase mit der eigenen Speisekarte ausprobieren.

Aktualisiert: Oktober 2026, abgeglichen mit den Angaben auf ecaupo.com. Preise und Leistungen können sich ändern; maßgeblich sind die aktuellen Angaben auf ecaupo.com.

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